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Wie war das noch mit den guten Vorsätzen? Abnehmen, mehr Sport, weniger Rauchen … an Sylvester gefasst, drei Wochen später vergessen. Doch wie wäre es, wenn Sie dieses Jahr neue Wege wagen? Etwas, was Ihren Job im IT Management besser macht und auf Ihren persönlichen Erfolg einzahlt?

Kennen Sie das auch? Sie führen ein langes Gespräch mit einem Freund und können ihm gute Tipps geben, was er im Leben verändern kann. Doch sie selbst drehen sich im Kreis, und es sind immer wieder die gleichen Themen und Probleme, die bei Ihnen „vorbeikommen“.

Wenn ich selbst unzufrieden bin und etwas verändern möchte, sind es diese Klärungsfragen, die mir dabei helfen:

  • Wie schätze ich die Situation ein?
  • Wohin fließt meine Energie?
  • Was kann ich verändern?

Ich lade Sie ein, es selbst mit diesen Fragen zu probieren. Für eine ehrliche Bestandsaufnahme sollten Sie sich mindestens 30 Minuten Zeit nehmen und während dieser Zeit ungestört sein. Nun etwas mehr Details dazu. 

Wie schätzen Sie die Situation ein?

Hier geht es darum, die Rahmenbedingungen für Ihr ganz persönliches Change Management festzulegen. Dazu gehören ehrliche Antworten darauf, was der Schmerz ist. Das können zum Beispiel sein:

  • Ihre Motivation ist auf einem Tiefpunkt.
  • Sie fühlen sich unwohl in Ihrem Team.
  • Sie schlafen schlecht oder haben Magenprobleme.
  • Sie haben nicht genügend Zeit für Familie und Hobbies.

Jetzt ist es wichtig, den „Elefanten in Scheiben zu schneiden“. Sprich: Erste Pflöcke für Ihre gewünschten Veränderungen einzuschlagen. Das sind Antworten darauf, wie wichtig Ihnen der jeweilige Schmerzpunkt ist und vor allem, wann Sie mit einer Veränderung beginnen möchten – und wann sie abgeschlossen sein soll. Denn bedenken Sie: Mit diesen Überlegungen und Entscheidungen verändern Sie Ihr Denken und Handeln, weil Sie bewusst Absichten setzen – die Basis für jede Veränderung!

Wohin fließt Ihre Energie?

Hier geht es um Ihre Gefühle – und auch hier ist eine ehrliche Bestandsaufnahme gefragt: Schauen Sie sich die Situationen aus dem beruflichen wie dem privaten Umfeld an – nehmen Sie als Zeitraum eine typische Arbeitswoche. Von besonderer Bedeutung sind hier die Situationen, die immer wieder in Ihrem Leben sind. Achten Sie auf die Gefühle, die sich einstellen, wenn Sie an diese Situation denken. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

Sie haben schlechte Gefühle, dann ist das eine Situation, die nach Veränderung ruft. Je intensiver, desto dringlicher. Oder Sie haben gute Gefühle: Das ist etwas, von dem Sie mehr in Ihr Leben holen sollten. Trigger dafür sind: Das macht mir besonderen Spaß, das kann ich gut. In gleicher Weise „ticken“ uns Menschen an: Es gibt welche, die uns regelmäßig schlechte Gefühle machen, andere Menschen inspirieren uns. Gehen Sie auch hier Ihr berufliches und privates Umfeld durch und machen Sie sich ein klares Bild.

Bei diesem Prozess hilft mir übrigens Bleistift und Papier: Ich mache mir zu Situationen und Menschen gerne Notizen, auf die ich später zurückgreifen kann.

Was können Sie verändern?

Jetzt sind Sie so weit, dass Sie konkrete Schritte festlegen können. Denn Sie haben festgelegt, welches Thema Sie mit höchster Dringlichkeit angehen wollen und bis wann, und Sie haben aufgelistet, welche Situationen und Menschen Ihnen Energie stehlen, weil Sie schlechte Gefühle haben. Hier sind Ihre Optionen:

Like it: Sie können Ihre Einstellung ändern und die Situation in Neutralität stellen. Nehmen wir das konkrete Beispiel Projektmanagement: Ob das Projekt Ihnen Energie raubt oder schlechte Gefühle macht, liegt an Ihrer Einstellung und Ihren Glaubenssätzen – und die können Sie jederzeit ändern. Doch Ihr Sein als Mensch ist davon nicht beeinflusst – Sie bleiben Sie selbst.

Change it: Sie können die Situation oder den Umgang mit Menschen verbessern dadurch, dass Sie Neues probieren. Mein Tipp: Trauen Sie sich, unkonventionell zu sein. Handeln Sie im besten Sinne des Wortes ver-rückt. Und vor allem: Laden Sie die anderen ein, sich zu beteiligen. Denn wer beteiligt ist statt nur „betroffen“ zu sein, handelt konstruktiv.

Leave it: Eine Option kann es sein, eine Aufgabe abzugeben oder den Umgang mit einem bestimmten Menschen einzuschränken oder einzustellen. Hier sind es wieder unsere Glaubenssätze, die im Wege stehen können, so etwas wie „Das kann ich doch nicht machen!“ oder „Das gehört sich doch nicht.“ Ein bekannter Hersteller von Kosmetik wirbt mit dem Slogan „Weil Sie es sich wert sind.“ Das dürfen Sie sich zu Herzen nehmen!

Gedanken zum Schluss

Ich selbst habe mit diesen Klärungsfragen seit Jahren gute Erfahrung gemacht und gehe auch in meinen Coachingprozessen so vor. Das hilft, „Druck aus dem Kessel“ zu nehmen. Besonders gut ist es natürlich, wenn Sie nicht erst in einer konkreten Leidenssituation stecken, sonder durch eine persönliche Zielsetzung und eine individuelle Entscheidungsstrategie nachhaltig zufrieden sind. Dabei helfe ich Ihnen gerne! 

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